
info: Komfort-Wohnraumlüftung
Frisch, warm, sauber
Fenster auf, frische Luft herein die manuelle Mühsam-Lüftung
ist ebenso gängig wie ineffizient. Mit der (scheinbar)
frischen kommt auch die kalte Luft, der Staub, der Lärm.
Lüftet man zu wenig, reichert sich Feuchtigkeit in
der Raumluft an, was Feuchtbauschäden und Schimmelpilzbefall
nach sich ziehen kann, von der ganz einfach schlechten,
ermüdenden Luft einmal abgesehen. Lüftet man zu
viel, heizt man die Straße.
Gerade Niedrigenergie- und Passivhäuser müssen
besonders gut belüftet werden ihre dichte Außenhülle
unterbindet weitgehend jeden unbeabsichtigten Luftaustausch.
Die Lösung eine automatische Komfortlüftung
Die
einströmende Luft wird mit der Wärme der Abluft
mittels Wärmetauscher annähernd auf Raumtemperatur
gebracht frische Luft muss keineswegs kalt sein.
Filter sorgen dafür, dass die Frischluft frei von
Staub und Pollen ist besonders für Allergiker
ein Segen. Der Luftstrom ist sehr langsam und nicht als
Zugluft spürbar. Dennoch werden störende Gerüche
(Küchendünste) rasch entfernt.
Automatische Komfortlüftungen sind, vom gelegentlichen
Wechseln der Filter abgesehen, wartungsfrei. Sie
sind, richtig geplant, geräuschlos, tragen wesentlich
zur Erhaltung der Bausubstanz bei und ersparen Ihnen eine
Menge Energie. Dafür sollten Sie allerdings auf Qualität
setzen nur bei entsprechend guter Wärmerückgewinnung
und sehr sparsamen Ventilatoren sind Jahresenergie-Einsparungen
in der Größenordnung von 2.000 bis 3.000 kWh
(bei einem Stromverbrauch von 200 bis 300 kWh) möglich.
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